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  AUSGANGSLAGE Auf einer Parzelle mit einem bestehenden Einfamilienhaus aus den 50er-Jahren, sollen, für eine private Bauherrschaft, mit einem Ersatzneubau die vorhandenen Nutzungsreserven ausgeschöpft werden.
Nebst den gesetzlichen Grenzabständen bestimmt die Waldabstandsbegrenzung im Norden das Baugrundstück stark.
Erschlossen wird das Grundstück über eine schmale Schnittstelle im Süden.
Fotografie: Tom Bisig, Basel   Fotografie: Tom Bisig, Basel
Fotografie: Tom Bisig, Basel Fotografie: Tom Bisig, Basel LÖSUNGSANSATZ Entstehen soll ein Mehrfamilienhaus, das Platz für zwei bis drei Parteien bietet. Charakteristisch für das projektierte Gebäude ist das talseitig zum Vorschein tretende Sockelgeschoss (Untergeschoss), welches die Vorfahrt mit Eingang und Einstellplätze von den darüber liegenden privaten Wohneinheiten trennt. Über dem Sockelgeschoss befinden sich zwei Vollgeschosse und ein Attikageschoss.  
  Dank der grosszügigen Schiebefenster im Wintergarten, welche sich vollständig vor die zurückversetzten Wandflächen schieben lassen, entsteht ein kontinuierlicher Raum zu Wintergarten und Garten. Die räumlichen Übergänge von Innen und Aussen verwischen. Im Gegensatz dazu sind die Rückfassaden mit Schlafräumen und Treppenhaus geschlossen gehalten. Fotografie: Tom Bisig, Basel   Fotografie: Tom Bisig, Basel
Fotografie: Tom Bisig, Basel Fotografie: Tom Bisig, Basel Holzbeläge innerhalb der Wohnungen und im Wintergarten, Holzfenster sowie die Holzlattung der Garagenfront im Sockel bilden einen warmen Kontrast zur Betonfassade.  
  Fotografie: Tom Bisig, Basel   Fotografie: Tom Bisig, Basel
Grundriss UG Grundriss EG  
  Grundriss 1.OG   Grundriss 2.OG
Schnitt  

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